

SAP PI/PO ist noch immer das Herzstück vieler Systemlandschaften – doch das Wartungsende (2027/2030) rückt näher. In unserem neuen Beitrag beleuchten wir den Spagat der modernen Integration: Wie sichert man den stabilen Betrieb der bestehenden On-Premise-Middleware (inkl. komplexer Mappings und ESR-Objekte), während man parallel die Migration in moderne Cloud-Architekturen plant? Wir zeigen, warum ein simples "Lift-and-Shift" in die Cloud oft der falsche Weg ist und wie eine architektonisch sinnvolle Ablösung in der Praxis funktioniert.

SAP PI/PO ist noch immer das Herzstück vieler Systemlandschaften – doch das Wartungsende (2027/2030) rückt näher. In unserem neuen Beitrag beleuchten wir den Spagat der modernen Integration: Wie sichert man den stabilen Betrieb der bestehenden On-Premise-Middleware (inkl. komplexer Mappings und ESR-Objekte), während man parallel die Migration in moderne Cloud-Architekturen plant? Wir zeigen, warum ein simples "Lift-and-Shift" in die Cloud oft der falsche Weg ist und wie eine architektonisch sinnvolle Ablösung in der Praxis funktioniert.
SAP Process Integration (PI) und Process Orchestration (PO) bilden seit vielen Jahren das robuste Rückgrat unzähliger lokaler (On-Premise) Systemlandschaften. Auch wenn der Technologietrend heute eindeutig in Richtung Cloud und dezentraler Services weist, verschwinden diese etablierten Middleware-Lösungen nicht über Nacht. Sie erfordern weiterhin tiefes technisches Know-how und verlässliche Wartung. Unser Ansatz verbindet daher zwei Welten: die Sicherstellung des laufenden Betriebs und die orchestrierte Migration in moderne Integrationsarchitekturen.
Historisch gewachsene PI/PO-Landschaften sind oft hochkomplex und unternehmenskritisch. Ein stabiler Betrieb hat hier oberste Priorität. Wir unterstützen IT-Abteilungen dabei, diese Infrastrukturen effizient zu betreuen und technisch aktuell zu halten.
SAP hat das Wartungsende für SAP PO auf 2027 (bzw. 2030 im Extended Support) festgelegt. Das zwingt Unternehmen dazu, sich mit der Ablösung ihrer On-Premise-Middleware zu beschäftigen. Wir betrachten diese Migration nicht als reines "Lift-and-Shift"-Projekt (das simple Kopieren von Schnittstellen in die Cloud), sondern als architektonische Chance.
Migration mit System: Eine alte SOAP-Schnittstelle einfach 1:1 in die SAP Integration Suite® zu überführen, bringt nicht immer einen architektonischen Mehrwert. Stattdessen analysieren wir den bestehenden Integrationsbedarf: Kann ein täglicher, massiver Batch-Job durch eine leichtgewichtige, ereignisgesteuerte API abgelöst werden? Lässt sich die Logik vereinfachen? Wir entflechten historisch gewachsene Point-to-Point-Verbindungen, die fälschlicherweise in der PO abgebildet wurden, und setzen sie technologisch neu auf.
Die Ablösung einer zentralen Integrationsplattform ist ein Eingriff am offenen Herzen der IT. Daher gehen wir phasenweise vor:
Fazit: Der Umgang mit SAP PI/PO erfordert heute einen klaren Doppel-Fokus. Es gilt, die Stabilität der aktuellen On-Premise-Landschaft zu sichern und gleichzeitig eine realistische, architektonisch sinnvolle Roadmap für die Migration in die Cloud zu verfolgen. So schaffen wir einen strukturierten Übergang, der technische Schulden abbaut und zukünftige Skalierbarkeit garantiert.
Du stehst vor einer ähnlichen Herausforderung? Lass uns gemeinsam einen Blick auf deine Systemlandschaft werfen. Wir analysieren deine Anforderungen und bauen dir eine maßgeschneiderte Integrationsarchitektur.



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